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Eine ganz andere Art zu leben

Eine ganz andere Art zu leben

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BITTE BEACHTEN! Die Reihe verfügt nur über eine Synchronisation.

Wissen und die Wandlung des Menschen

1. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 18. Februar 1974

Frage: Gibt es Freiheit im Wissen?

Es ist unsere Verantwortung als Mensch, sich dem enormen Leiden, dem Kummer und der Verwirrung in der Welt bewusst zu werden. Sind wir uns in aller Ernsthaftigkeit unserer Verantwortung bewusst, die wir für die gesamte Menschheit haben?

Sehen wir die grundlegende Tatsache, dass wir die Welt sind, dass die Welt nicht von uns getrennt ist?

Welche Rolle spielen Wissen und menschliche Erfahrung, wenn es darum geht, die Qualität eines Bewusstseins zu ändern, das brutal, gewalttätig, kleinlich, egoistisch, gierig und ehrgeizig ist? Welche Rolle spielt dabei das Wissen?

Was sind die Grenzen des Wissens? Kann unser Geist von seinem Wissen frei sein, nicht nur verbal sondern tatsächlich?

 

Wissen und Konflikt in menschlichen Beziehungen

2. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 18. Februar 1974

Frage: Welche Rolle spielt Wissen in Beziehungen?

Freiheit vom Wissen ist notwendig, denn Wissen ist nur die Wiederholung der Vergangenheit, der Traditionen und der Bilder.

Der Beobachter ist Tradition, Vergangenheit, konditioniertes Bewusstsein und schaut so auf die Dinge, auf sich selbst, auf die Welt.

Wenn der Beobachter beobachtet, dann tut er das notwendigerweise mit seinen Erinnerungen, seinen Erfahrungen, Verletzungen, Verzweiflungen, Hoffungen, mit dem gesamten Hintergrund seines Wissens.

Immer wenn er aus diesem Wissen heraus in menschlichen Beziehungen handelt, gibt es Trennung und daher Konflikt.

 

Was ist Kommunikation mit anderen?

3. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 19. Februar 1974

Frage: Was bedeutet es, ernst zu sein?

Im Wort Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens enthalten.

Die Kunst des Zuhörens erfordert eine Qualität der Aufmerksamkeit, die einen tiefen Sinn der Einsicht in sich trägt während wir jede Sekunde fortschreiten.

Kommunikation bedeutet, dass wir auf der gleichen Ebene zur gleichen Zeit sind, mit der gleichen Intensität den gleichen Weg gehen, das wir gemeinsam in der gleichen Weise denken, gemeinsam beobachten, gemeinsam teilnehmen, andernfalls ist Kommunikation nicht möglich.

Verantwortung bedeutet völlige Verpflichtung. Die Welt befindet sich in einem Chaos und es ist meine Verantwortung als Mensch, der in dieser Welt lebt und dieses Durcheinander erzeugt hat, ernsthaft eine Lösung zu bewirken.

 

Was ist ein verantwortungsvoller Mensch?

4. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 19. Februar 1974

Frage: Was bedeutet Verantwortung in menschlichen Beziehungen?

Was ist unsere Verantwortung für die menschliche Entwicklung, menschliche Kultur, menschliche Güte? Was ist Ihre Verantwortung für diese Erde?

Wenn Sie sich für ein Kind verantwortlich fühlen, dann bedeutet dies das Entfalten wirklicher Zuneigung und Fürsorge und Sie würden es nicht trainieren oder konditionieren, um einen anderen für das Wohl Ihres Landes zu töten.

Menschen werden heute erzogen, unverantwortlich zu sein. Wie werden die ernsten Menschen mit den unverantwortlichen Menschen umgehen?

Wenn Sie mir zeigen, wie unverantwortlich ich bin, was Verantwortung bedeutet, dann kümmern Sie sich um mich. Wenn totale Verantwortung da ist, in der Freiheit und Fürsorge zusammen gehören, dann hat der Geist keinerlei Bild in der Beziehung.

 

Ordnung entsteht durch das Verstehen unserer Unordnung

5. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 20. Februar 1974

Frage: Was ist Ordnung in Freiheit?

Ohne die Natur und Struktur von Unordnung zu verstehen, können wir niemals herausfinden, was Ordnung ist. Wie ist dieses ganze Phänomen der Unordnung entstanden? Und was ist dann Ordnung?

Ist Ordnung etwas aufgezwungenes, eine Disziplin, die gleichbedeutend ist mit Konformität, Unterdrückung, Nachahmung?

Ohne die Bewegung des Denkens zu verstehen, können wir auch Unordnung nicht verstehen. Ein Geist, der in der Beurteilung gefangen ist, kann niemals Wahrheit finden. Ist es möglich, ohne Beurteilung zu schauen?

Ist es möglich ein Leben zu leben, die Ganzheit des Lebens, also leben, handeln, lachen und weinen, ohne einen Schatten von Vergleich?

 

Die Natur der Angst und ihre völlige Auslöschung

6. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 20. Februar 1974

Frage: Kann der Geist von Angst frei sein?

Physische Ängste und psychologische Ängste sind miteinander verbunden. Es gibt bewusste und unbewusste Ängste.

Ängste, die unser Bewusstsein selbst geschaffen und kultiviert hat.

Die rassischen Ängste, die Ängste, die mir die Gesellschaft beigebracht hat, die mir die Familie, die Nachbarn aufgezwungen haben, all diese kriechenden, hässlichen und brutalen Sachen, die versteckt sind, wie können sie alle auf natürliche Weise hochkommen und aufgedeckt werden, so dass der Geist sie vollständig sehen kann?

Was ist die Antwort auf die Tatsache der Angst, die von Generation zu Generation weitergegeben wird?

Gibt es einen Weg mit Angst umzugehen, nicht mit ihren Zweigen, sondern mit ihrer Wurzel? Jenseits aller Worte, Beschreibungen und Erklärungen, was ist Angst?

 

Verlangen verstehen anstatt es zu kontrollieren

7. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 21. Februar 1974

Frage: Was ist Vergnügen ? Was ist Verlangen?

Wir verurteilen Verlangen nicht, sondern beobachten es. Um wirklich in die Frage des Vergnügens einzudringen, muss man sich mit dem Verlangen beschäftigen. Durch Propaganda wird Verlangen angefacht.

Was ist Verlangen? Wie geschieht es, dass dieses sehr starke Verlangen geboren und kultiviert wird? Wie geschieht es in jedem einzelnen von uns? Muss Verlangen überhaupt kontrolliert werden? Verlangen scheint ein sehr aktiver und fordernder Instinkt zu sein, der in uns die ganze Zeit vor sich geht.

Warum ist das Vergnügen, sei es Vergnügen an Sex, Macht, Wissen oder Erleuchtung, in unserem Leben so außerordentlich wichtig geworden? Vergnügen ist eine außerordentliche Sache. Etwas Schönes zu sehen und sich daran zu erfreuen, was ist daran falsch?

 

Macht Vergnügen glücklich?

8. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 21. Februar 1974

Frage: Welche Beziehung hat Vergnügen zur Freude, und ist Vergnügen Glück?

Gibt es irgendeine Beziehung zwischen Vergnügen und Freude? Was ist Vergnügen und was verleiht ihm Fortdauer? Was ist das Streben danach, seine andauernde Richtung?

Ein einzelner Baum steht auf dem Hügel, Du siehst die Schönheit, die Blumen, das Reh, die Wiese, das Wasser und diesen einzelnen Baum mit seinem Schatten. Du siehst es und es nimmt dir fast den Atem.

Kommt dann das Denken daher und sagt, wie außerordentlich es war, wie schön es war? Entsteht dann nicht der Wunsch nach Wiederholung? So ist es das Denken, das dem Vergnügen Nahrung gibt, es aufrecht erhält und ihm Richtung verleiht. Warum sollte das Denken überhaupt auftauchen?

 

Leid, Leidenschaft und Schönheit

9. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 22. Februar 1974

Frage: Was ist Schönheit?

Wir werden immer künstlicher, oberflächlicher und wortgebundener. Hat der Mensch die Verbindung zur Natur verloren? Hat er die Feinheit und Feinfühligkeit von Geist, Herz und Leib verloren?

Wie können wir herausfinden, was Schönheit ist?

Was ist Schönheit? Muss sie ausgedrückt werden?
Braucht sie das Wort, den Stein, die Farbe? Oder ist sie etwas, das nicht durch Worte, durch ein Gebäude oder eine Statue ausgedrückt werden kann?

Ohne Leidenschaft können Sie keine Schönheit haben. Leidenschaft entsteht durch Leiden. Bei diesem Leiden bleiben, ohne davon wegzulaufen, bewirkt Leidenschaft.
Leidenschaft bedeutet die totale Aufgabe des „Ich“, des Selbst, des Egos und daher die Einfachheit großer Schönheit.

 

Die Kunst des Zuhörens

10. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 22. Februar 1974

Frage: Was ist Sehen, was ist Zuhören, was ist Lernen?

Sehen wir tatsächlich oder sehen wir durch den dunklen Filter unserer Vorurteile, durch den Filter unserer Erfahrungen, Wünsche, Vergnügungen und Ängste, der sich zwischen uns und das Objekt der Wahrnehmung stellt? Sehen wir überhaupt jemals eine Sache?

Bewirkt der Akt des Zuhörens die völlige Freiheit von allen Behauptungen? Ist der Geist völlig achtsam? Dann ist der Geist außerordentlich frei um zu handeln. Dann ist das Sehen die Handlung.

Ich lerne, um eine Belohnung zu bekommen oder um Strafe zu vermeiden. Ich erlerne eine bestimmte Tätigkeit oder einen Beruf, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ist Lernen ein Prozess der Anhäufung? Gibt es eine andere Art des Lernens und ein Handeln daraus, ohne das etwas angehäuft wird? Haben wir irgendetwas vom Leid gelernt? Was gibt es überhaupt zu lernen?

 

Verletztsein und andere verletzen

11. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 25. Februar 1974

Das Wort “Religion” bedeutet die Sammlung aller Energien auf allen Ebenen, so dass große Achtsamkeit entsteht. Kann der Geist so vollkommen achtsam sein, dass das Unnennbare zum Vorschein kommt?

Was ist die Qualität, Struktur und Natur eines Geistes und daher des Herzens and Gehirns, der etwas wahrnehmen kann, das über das Messen des Denkens hinausgeht, etwas das nicht nur heilig und ganz in sich selber ist, sondern auch fähig etwas unermessliches zu sehen?

Im Rahmen der Religion sollten wir auch die Natur des Verletztseins erforschen, denn nur ein Geist, der nicht verletzt ist, ist ein unschuldiger Geist. Können unsere Verletzungen geheilt werden, so dass keine Spur bleibt und können zukünftige Verletzungen verhindert werden, ohne das Widerstand eintritt?

 

Liebe, Sex und Vergnügen

12. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 25. Februar 1974

Frage: Was ist Liebe?

Ist Liebe Vergnügen oder der Ausdruck von Verlangen? Ist Liebe die Befriedigung sexuellen Verlangens?

Ist Liebe das Streben nach einem gewünschten Ziel? Ist Liebe etwas, das kultiviert werden kann?

Liebe ist mit Sex gleichgesetzt worden und damit im Grunde mit Vergnügen. Warum haben wir aus Sex eine so große, fantastische, romantische und rührselige Angelegenheit gemacht? Was ist die Beziehung von Freude, Genuss und Vergnügen zu Liebe?

Um Liebe zu begegnen, müssen Sie die Rolle des Vergnügens verstehen. Ein Bewusstsein, erzogen und aufrecht erhalten von dieser verdorbenen gesellschaftlichen Konditionierung, muss sich erst befreien, bevor es über Liebe sprechen kann.

 

Eine andere Art zu leben

13. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 26. Februar 1974

Frage: Was ist leben?

Was tatsächlich ist Existenz, Leben, dieses ganze weitläufige Bestreben des Menschen sich zu verbessern, nicht nur in technologischer Hinsicht sondern auch psychologisch? Der Mensch will anders sein, er will mehr sein als er ist.

Ist nicht unsere Art des Lebens die unpraktischste und unsinnigste Art zu leben, zerstörerisch, mit äußerster Gleichgültigkeit gegenüber dieser Erde? Bedeutet diese Art des Verhaltens, die Schönheit des Lebens zu würdigen?

Bin ich als Mensch jemals bewusst? Und was ist Bewusstsein? Ist Bewusstsein sein Inhalt? Und ist der Tod ein Fortdauern dieses Bewusstseins, oder ist er das Enden des Bewusstseins mit seinem Inhalt?

 

Tod, Leben und Liebe sind unteilbar

14. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 26. Februar 1974

Frage: Was ist der Tod?

Wenn man keine Angst hat, was ist dann der Tod? Was ist es, das man im Tod fürchtet? Ist es der Verlust des Inhalts unseres Bewusstseins?

Tod wird etwas lebendiges, wenn der Inhalt des Bewusstseins, das seine eigene Grenze und Begrenzung schafft, endet. Kann dieser Inhalt entleert werden, kann er sich selber entleeren?

Kann sich der Geist allen Inhalts völlig gewahr sein, des kollektiven, persönlichen, rassischen Inhalts und der vorübergehenden Inhalte?

Sie können nur jetzt geboren werden, wenn Sie dem Inhalt sterben. Sie können wiedergeboren werden, vollständig regeneriert werden, wenn Sie dem Inhalt sterben. Und so ist Leben gleichzeitig Sterben.

Leben, Liebe und Tod sind eins, eine unteilbare Bewegung.
Und das ist unsterblich.

 

Religion, Autorität und Erziehung – 1. Teil

15. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 27. Februar 1974

Frage: Was ist Religion?

Im Westen und im Osten, in der Welt des Islam, Buddhismus und des Christentums, beruht alles auf dem gleichen Prinzip, der Verehrung eines geschaffenen Bildes.
Und es ist der Mensch selbst, der dieses Bild geschaffen hat. Kann der Geist diesen Vorgang beobachten und sein Verlangen nach Sicherheit und Beständigkeit sehen und all das verneinen?

Warum teilt der Geist das Leben auf, akzeptiert Autorität in einem Bereich und verneint sie im anderen? Wir akzeptieren die Tyrannei eines kleinen Gurus mit seinen eingebildeten Ideen und widersetzen uns einer politischen Tyrannei oder Diktatur.

Was ist die Bedeutung von Autorität? Was steht hinter der Akzeptanz von Autorität?

 

Religion, Autorität und Erziehung – 2. Teil

16. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 27. Februar 1974

Frage: Wie erforsche ich Religion?

Was ist Religion?
Was ist Gott, was ist Unsterblichkeit, was ist Schönheit? Kann der Geist bezüglich der Religion die gesamte Struktur des Denkens beiseite legen?

Kann der Geist von jeglicher Autorität frei sein, wie göttlich oder nicht göttlich sie auch sein mag? Kann der Geist alles beiseite legen, was Menschen gelehrt oder erfunden haben, was sie sich bezüglich Religion und Gott vorgestellt haben? Kann Weisheit durch ein Buch, einen Lehrer, durch Opfer, Qual und Entsagung gefunden werden?

Kann der Geist von allem frei sein, was Angst, Verlangen und Vergnügen geschaffen haben?

Ihre Gedanken, Ihre Art des Sprechens und Ihr Verhalten sind die wirkliche Essenz der Religion. Wenn sie es nicht sind, so kann Religion nicht existieren.

 

Meditation – die Qualität durchdringender Achtsamkeit

17. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 28. Februar 1974

Frage: Was ist Meditation?

Akzeptieren wir die orthodoxen, traditionellen Meditationen der Christen, Hindus, Buddhisten oder Sufis? Oder können wir all das ehrlich zur Seite legen und fragen was Meditation ist?

Kann ich damit beginnen, das ich nicht weiß, was Meditation ist?
Dann bin ich frei und kann mit der Untersuchung fließen. Ist Meditation vom täglichen Leben getrennt, oder umfasst Meditation den gesamten Bereich der Existenz?

Bin ich wach, wenn ich untersuche, oder ist die Vergangenheit so lebendig, dass sie das Leben in der Gegenwart bestimmt?

Gibt es eine Art zu leben, in der es keine Kontrolle gibt? Kann ich ein meditatives Leben leben, in dem es keine Kontrolle gibt?

 

Meditation und heilige Achtsamkeit

18. Gespräch mit Dr. Allan W. Anderson - San Diego, Kalifornien, USA - 28. Februar 1974

Frage: Welche Rolle spielt Wille in der Meditation?

Können Sie sich dieser Bewegung des Verlangens, der Kontrolle, des Willens und des Tuns gewahr sein, ohne irgendeine Auswahl zu treffen. Können Sie es beobachten?

Was ist Raum? Haben wir Raum? Kann der Geist Raum haben? Wenn unser Geist mit Familie, Geschäft, Gott, Trinken und Sex beschäftigt ist, gibt es dann Raum? Wenn das Wissen den ganzen Bereich des Geistes ausfüllt, dann existiert kein Raum. Und äußerer Raum schafft keinen innerlichen Raum.

Es gibt keine Stille, wenn Richtung vorhanden ist. Kann sich der Geist selbst seines Inhalts entleeren? Können Geist, Gehirn und Leib wirklich still sein? Wenn der Geist völlig still ist, was ist das Unermessliche? In der Stille hört die Zeit auf.

 

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